Newsletter 2016
(Januar bis Dezember 2016)

Ausgewählte Auszüge verschiedener Newsletter und Artikel
zur Internetsecurity und anderen aktuellen Themen.

Was einem Webmaster alles so mit Newslettern per E-Mail passieren kann....Lesen Sie hier, warum ich meinen eigenen Newsletter seit 2003 eingestellt habe!

Urheberrechtsbelehrung
Alle hier aufgelisteten Meldungen sind, sofern sie nicht explizit entsprechend anders gekennzeichnet sind,
nicht als eigenständiger Bestandteil meines Webangebotes, sondern lediglich als Zitate
mit Verweisen (Links) auf die Beiträge Dritter in öffentlichen Online-Medien u.a. der Tagespresse zu verstehen.
Sie unterliegen demzufolge ausnahmlos direkt dem Urheberrecht der jeweiligen Autoren oder Quelleninhaber.
Siehe hierzu auch meinen
Disclaimer.

Die Beiträge der einzelnen Seiten umfassen in der Regel 12 Monate, sind chronologisch absteigend geordnet
und können mit der
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Ich möchte ergänzend darauf hinweisen, dass viele der "weiterführenden Links" auf aktuelle Seiten der Tagespresse
oder Fachzeitschriften führen und daher oft
nur zeitlich begrenzt oder mit veränderter URL zur Verfügung stehen.
Gelegentliche
tote Links lassen sich daher kaum vermeiden.
Man beachte hierbei bitte das jeweilige Datum "(...)" der Meldung.
In einigen Fällen führen diese Links aber auch zur
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(Beispiel: http://www.pcwelt.de/news/viren_bugs/40130/)


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Ehemaliger Tor-Entwickler steckt hinter
der FBI-Malware Torsploit
(30. April 2016)

Das FBI hat ein ehemaliges Mitglied des Tor-Projekts für die Entwicklung der Tor-Hacking-Software Torsploit beschäftigt. Mit ihr wurden in mehreren aufsehenerregenden Fällen Tor-Nutzer enttarnt.

Lesen Sie HIER weiter

Siehe hierzu auch:
Der gläserne Bundesbürger
Webzensur


Erpressungs-Trojaner CryptXXX
kostenlos entschlüsseln
(27. April 2016)

Die Ransomware CryptXXX verschlüsselt nicht nur Dateien und fordert Lösegeld, sondern kopiert auch Daten und klaut Bitcoins. Ein Entschlüsselungs-Tool macht nun zumindest die Zahlung des Lösegelds obsolet.

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Abo-Falle:
Online-Routenplaner kostet
500 Euro
(26. April 2016)

Mal eben online eine Route planen? Das kann richtig teuer werden: Die Polizei warnt vor einem Dienst, der seinen Nutzern ein teures Abo andrehen will. Die Polizei Niedersachsen
warnt vor dem Online-Routenplaner maps-routenplaner.info. Auf der Seite lauert nach Polizeiangaben eine Abo-Falle: Anders als etwa Google Maps ist der Dienst nicht kostenlos und erfordert eine Registrierung. Damit geht man eine teure Mitgliedschaft ein, die mit 500 Euro im Laufe von zwei Jahren zu Buche schlägt.

Lesen Sie HIER weiter

 

Schadsoftware im Atomkraftwerk
Gundremmingen Update
(26. April 2016)

Im Block B des bayerischen Atomkraftwerks Gundremmingen wurde offenbar eine Schadsoftware eingeschleust, die ein IT-System mit dem Internet verbinden wollte.

Lesen Sie HIER weiter

Siehe hierzu auch meinen Beitrag:
Cyberwar


Netzagentur greift gegen getarnte
Spionagekameras durch
(25. April 2016)

Ein Klassiker der Fernsehunterhaltung, gefilmt mit versteckter Kamera: Eine Isetta schluckt wesentlich mehr als vom Tankwart erwartet. Gegen moderne, getarnte Minikameras geht nun die Bundesnetzagentur vor. Sie stecken in Lampen oder Wanduhren, in Kugelschreibern, Schlüsselanhängern oder Zusatz-Akkus: winzige Kameras, mit denen Menschen ausspioniert werden können. Die Bundesnetzagentur geht nun dagegen vor.

Lesen Sie HIER weiter


BSI-Chef befürchtet Todesfälle
durch Hackerangriffe auf Autos
(24. April 2016)

Es sei nur noch ein kleiner Schritt, bis jemand versuche, Bremsen zu manipulieren. Dann wären schwere Unfälle und Todesfälle möglich, meint der Präsident des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik. Arne Schönbohm, Präsident des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik, warnt vor Hackerangriffen auf Autos und Flugzeuge.
In einem
Interview mit der Welt am Sonntag sagte er, in den USA seien bereits Autos gehackt worden. Es sei nur noch ein kleiner Schritt, bis jemand versuche, Bremsen zu manipulieren. Dann wären schwere Unfälle und Todesfälle möglich.

Lesen Sie HIER weiter

Siehe hierzu auch meinen Beitrag:
Cyberwar#2015


Krypto-Trojaner:
TeslaCrypt erschwert Desinfektion des Rechners,
verschlüsselt weitere Formate
(22. April 2016)

TeslaCrypt ist einer der erfolgreichsten Krypto-Trojaner. Und die Entwickler werden nicht müde, neue Funktionen einzubauen, die den Opfern das Leben schwer machen. Version 4.1A verschlüsselt mehr Formate und erschwert die Desinfektion des Rechners.

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l+f:
Was wäre wenn?
Batch-Skript simuliert Locky-Infektion
(21. April 2016)

Ein ungefährliches Batch-Skript zeigt an, welche Dateien ein Krypto-Trojaner wie Locky im Fall der Fälle verschlüsseln würde. Was würde passieren, wenn es Locky auf Ihr System abgesehen hätte? Welche Dateien würde der Erpressungs-Trojaner in Geiselhaft nehmen? Mit einem simplen Batch-Skript des belgischen Security-Consultant Xavier Mertens
kann man das jetzt ausprobieren. Das Skript grast die Festplatte nach Dateien mit bestimmten Endungen ab – so, wie es auch ein Krypto-Trojaner tun würde.

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Google:
Visible PageRank ist jetzt abgeschaltet
(18. April 2016)

Google hat den letzten Schritt zur Abschaffung des Visible PageRanks getan und diesen jetzt komplett abgeschaltet. Toolbars und SEO-Werkzeuge zeigen jetzt für alle Seiten einen PageRank von Null an. Wie bereits Anfang März angekündigt, spielt Google jetzt keine Informationen mehr zum Visible PageRank aus. SEO-Tools, mit denen man den PageRank bisher betrachten konnte, zeigen jetzt für alle Seiten einen Wert von Null an

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Entschlüsselungs-Tool verfügbar?
Webseite identifiziert
Erpressungs-Trojaner
(14. April 2016)

Opfer von Verschlüsselungs-Trojanern können auf der Webseite ID Ransomware den Schädling identifizieren und unter anderem Infos zur Möglichkeit einer kostenlosen Entschlüsselung abrufen.Der Sicherheitsforscher Demonslay335 hat die Webseite ID Rasomware aufgesetzt, welche Erpressungs-Trojaner identifiziert. Über den Service können Opfer kostenlos prüfen, welcher Krypto-Trojaner die Daten als Geisel genommen hat; in der Regel ist das nicht ohne weiteres erkennbar.

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Nur 72 Stunden:
Erpressungs-Trojaner Jigsaw droht,
Dateien zu löschen
(13. April 2016)

Um seine Opfer unter Druck zu setzen das Lösegeld zu zahlen, soll der Verschlüsselungs-Trojaner Jigsaw stündlich Dateien löschen, bis die Forderung beglichen ist. Glücklicherweise gibt es bereits ein kostenloses Entschlüsselungs-Tool.

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Erpressungs-Trojaner Petya geknackt,
Passwort-Generator veröffentlicht
Update
(11. April 2016)

Ein kostenloses Tool soll das zum Entschlüsseln nötige Passwort innerhalb weniger Sekunden generieren können, verspricht der Macher des Werkzeugs. Erste Erfolgsberichte von Petya-Opfern liegen bereits vor.

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Windows XP immer noch
dritthäufigstes Betriebssystem
(10. April 2016)

Totgesagte leben länger: Vor zwei Jahren wurde der Support für Windows XP beendet – dennoch hält es sich laut einer aktuellen Erhebung immer noch auf Platz drei bei den verbreitetsten Betriebssystemen. Trotz des Support-Endes erfreut sich Microsofts Betriebssystem Windows XP immer noch großer Beliebtheit. In der Statistik der Analysefirma Netmarketshare nimmt es mit einem Anteil von 10,9 Prozent noch vor Windows 8.1 mit 9,56 den dritten Rang ein.

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Verkehrsminister Dobrindt:
Blaue Umweltplakette unausgegoren
(10. April 2016)

Die geplanten blauen Plaketten für Autos würden zu einem faktischen "Einfahrverbot für Dieselfahrzeuge" führen, kritisiert Minister Dobrindt. Verkehrsminister Alexander Dobrindt hält nichts von der geplanten blauen Plakette für Autos mit geringem Schadstoff-Ausstoß. "Die Pläne sind vollkommen unausgegoren und mobilitätsfeindlich. Das Ergebnis wäre ein faktisches Einfahrtverbot für Dieselfahrzeuge", sagte der CSU-Politiker der Bild am Sonntag. Das werde er nicht akzeptieren.

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Siehe hierzu auch:
Die Plakettenlüge


Angriffe auf kritische Lücke:
Flash-Patch ist da
(08. April 2016)

Adobe liefert einen Notfall-Patch für Flash aus, der 24 Sicherheitslücken stopft. Eine davon soll derzeit unter Windows aktiv ausgenutzt werden, um Erpressungs-Trojaner auszuliefern. Wer den Flash Player unter Windows nutzt, sollte schleunigst die installierte Version prüfen. Denn die Versionen bis jeweils einschließlich 21.00.197 (Windows und OS X), 18.0.0.333 (Extended Support Release Windows und OS X) und 11.2.202.577 (Linux) sind verwundbar, warnt Adobe. Der abgesicherte Flash Player (21.0.0.213, 18.0.0.343 und 11.2.202.616) steht ab sofort für alle Plattformen zum Download bereit. Nutzer der Webbrowser Chrome, Edge und Internet Explorer 10 und 11 ab Windows 8.1 bekommen das Flash-Update automatisch zugespielt.

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Blaue Umweltplakette soll kommen –
Diesel bleibt billiger als Benzin
(08. April 2016)

Rot, gelb, grün – und bald auch blau. Die Umweltminister wollen eine neue Plakette für besonders schadstoffarme Autos. Diesel-Fahrer dürfen sich freuen: Weil die Minister über Steuervorteile uneinig sind, bleibt der Kraftstoff billiger als Benzin. Eine blaue Plakette soll künftig Autos mit geringem Schadstoff-Ausstoß kennzeichnen. In Stadtbezirken mit besonders schlechter Luft sollen nach dem Willen der Umweltminister schon bald nur noch Autos mit einer solchen blauen Plakette fahren dürfen. Er gehe davon aus, dass die entsprechende Verordnung noch in diesem Jahr wirksam werden könne, sagte Jochen Flasbarth, Staatssekretär im SPD-geführten Umweltministerium, nach einem Treffen mit den Umweltministern der Länder am Donnerstag in Berlin.

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Siehe hierzu auch:
Die Plakettenlüge

"Generation Kopf unten":
Smartphones lenken viele Fußgänger ab
(08. April 2016)

Schnell noch Mails checken, Facebook füttern, Nachricht bei WhatsApp schreiben: Die Smartphone-Generation "Kopf unten" ist nicht nur am Steuer, sondern auch zu Fuß eine Gefahr für den Straßenverkehr – sagt eine aktuelle Studie aus europäischen Städten.

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Datenschutzbeauftragte warnen vor
Gesundheits-Apps und Wearables
(07. April 2016)

Die Datenschutzbehörden von Bund und Ländern haben die Hersteller von Fitnessarmbändern, Smart Watches und Mobilanwendungen aufgerufen, die Persönlichkeitsrechte der Nutzer zu achten. Sie setzen sich auch für die Privatsphäre von Arbeitnehmern ein. "Zahlreiche Wearables und Gesundheits-Apps geben die aufgezeichneten Daten an andere Personen oder Stellen weiter, ohne dass die betroffenen Personen hiervon wissen oder dazu eine bewusste Entscheidung treffen", warnen die Datenschutzbeauftragten des Bundes und der Länder in einem am Donnerstag gefassten Beschluss. Darüber hinaus könnten Bedienfehler oder unzureichende Technik dazu führen, dass Gesundheitsinformationen ungewollt preisgegeben werden.

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Siehe hierzu auch:
Der gläserne Bundesbürger
Jäger und Sammler


Angriffe auf Flash Player:
Notfall-Patch in Sicht
(06. April 2016)

Aktuell warnt Adobe vor Attacken, die eine Sicherheitslücke in Flash unter Windows 7 und Windows XP ausnutzen. Ein Patch soll in Arbeit sein; die aktuelle Version ist aber offensichtlich auch schon teilweise abgesichert. Über die von Adobe als kritisch eingestufte Schwachstelle CVE-2016-1019 in Flash bis zur aktuellen Version 21.0.0.197 können Angreifer die Kontrolle über Computer übernehmen. Davon sind Chrome-OS-, Linux, OS-X- und Windows-Nutzer bedroht, warnt Adobe.

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Analoges Fernsehen wird 2017 in drei
Bundesländern abgeschaltet
(04. April 2016)

Menschen in Hunderttausenden Haushalten werden in den nächsten 15 Monaten technisch nachrüsten müssen, wenn sie daheim weiterhin fernsehen wollen. Das betrifft zunächst drei Bundesländer.

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Erpressungs-Trojaner Petya:
Neue Infektionswelle rollt an,
Verschlüsselung bisher nicht knackbar
(01. April 2016)

Der Verschlüsselungstrojaner Petya treibt weiter sein Unwesen. Eine eingehende Analyse der Ransomware zeigt, dass deren Festplattenverschlüsselung momentan nicht knackbar ist. Aber es gibt Hoffnung

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Erpressungstrojaner "Highwayman"
zielt auf Autofahrer
(01. April 2016)

Wegelagerei 2.0: Die Keyless-Go-Apps einiger Autohersteller sind mit einem Erpressungstrojaner verseucht. Wer sein Auto gerne per App öffnet, erlebt eine böse Überraschung.

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Werbeblocker:
Eyeo gewinnt vor Gericht
gegen "Südddeutsche Zeitung"
(30. März 2016)

Zum fünften Mal hat ein Landgericht entschieden, dass der Vertrieb des Werbeblockers Adblock Plus legal ist. Derweil sperren immer mehr Verleger Nutzer von Werbeblockern aus.

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Siehe hierzu auch:
Der gläserne Bundesbürger
Jäger und Sammler


Anonymisierende Suchmaschinen
"Startpage" und "Ixquick"
zusammengeführt
(29. März 2016)

Die anonymisierenden Suchmaschinen "Startpage" und "Ixquick" wurden zusammengeführt und setzen fortan ganz auf Suchergebnisse von Google. Die ehemalige Meta-Suchmaschine Ixquick bleibt jedoch erhalten – unter einer anderen Adresse.

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Petya:
Den Erpressungs-Trojaner stoppen,
bevor er die Festplatten verschlüsselt
(29. März 2016)

Die Ransomware Petya zielt auf deutschsprachige Opfer und sorgt dafür, dass deren Rechner nicht mehr starten. Der Trojaner verschlüsselt außerdem die Festplatten, das kann man aber verhindern, wenn man ihn rechtzeitig stoppt.

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Neue Infektions-Masche:
Erpressungs-Trojaner missbraucht
Windows PowerShell Update
(26. März 2016)

Die neu entdeckte Ransomware PowerWare bemächtigt sich der Windows PowerShell, um Computer zu infizieren und Daten zu verschlüsseln. Der Verschlüsselungs-Trojaner PowerWare infiziert Computer nicht etwa über Schadcode in Form einer .exe-Datei, sondern missbraucht die Windows PowerShell, um die Daten eines Opfers als Geisel zu nehmen.
Davor
warnen die Sicherheitsforscher von Carbon Black, nachdem eine nicht näher beschriebene Gesundheitsorganisation Opfer der Ransomware wurde. Um die Infektion einzuleiten, setzen die Erpresser auf eine bekannte Methode: Der Ausgangspunkt ist eine gefälschte E-Mail, die im Anhang eine vermeintliche Rechnung in Form einer manipulierten Word-Datei mitbringt.

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Erpressungs-Trojaner Petya riegelt
den gesamten Rechner ab
(24. März 2016)

Eine neue Ransomware hat es aktuell auf deutschsprachige Windows-Nutzer abgesehen. Petya wird über Dropbox verteilt und manipuliert die Festplatte, wodurch das Betriebssystem nicht mehr ausgeführt werden kann.

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Neurowissenschaften:
"Ein allwissender Beobachter könnte unsere
Entscheidungen vorhersehen"
(24. März 2016)

Alle unsere Entscheidungen basieren auf den Naturgesetzen und seien deshalb prinzipiell vorherzusehen, meint der Berliner Neuroforscher John-Dylan Haynes. Kommerzielle Lügendetektoren seien trotzdem "hochgradig unseriös". Der Glaube an die Entscheidungsfreiheit ist falsch, sagt der Berliner Neuroforscher John-Dylan Haynes, Professor an der Charité Berlin und Direktor des Berlin Center for Advanced Neuroimaging, im Interview "Wie frei sind die Gedanken, Herr Haynes?" mit dem Magazin Technology Review....

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Siehe hierzu auch:
Neues aus Forschung und Technik


Analog-TV:
Unitymedia forciert Abschaltung
(23. März 2016)

Nach den Plänen des Verbands deutscher Kabelnetzbetreiber ANGA sollen die letzten Analogprogramme bis Ende 2018 abgeschaltet werden. Unitymedia will hingegen früher umsteigen. Am 25. und 26. April 2016 will der größte Kabelnetz-Anbieter in Nordrhein-Westfallen (NRW), Hessen und Baden-Württemberg (BW) weiter die Kapazitäten für Analogfernsehen reduzieren. Dies teilte Unitymedia im Zuge einer Ankündigung zur Erweiterung des HD-Programms um Sat.1 HD mit Regionalfenstern mit. 

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Marketing Cloud:
Adobe verfolgt Nutzer über
unterschiedliche Geräte
(22. März 2016)

Mit einer neuen Kooperationssoftware will Adobe Nutzer identifizieren, auch wenn sie ein anderes Gerät nutzen. Partnerunternehmen sollen ihren Nutzern dazu eine ID zuordnen. Es ist die Quadratur des Kreises für die Online-Werbebranche: Wie lässt sich ein Nutzer identifizieren, wenn dieser mal vom Arbeitsplatz-Rechner, mal vom Smartphone, mal vom Laptop zu Hause online geht? Auf der Konferenz Adobe Summit in Las Vegas hat das Unternehmen ein neues System vorgestellt, das Nutzer über Device-Grenzen hinweg verfolgen kann und so gezieltere Werbung ermöglicht.

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Siehe hierzu auch:
Der gläserne Bundesbürger
Jäger und Sammler


Erpresser rüsten nach:
Verschlüsselungs-Trojaner TeslaCrypt 4.0
gesichtet Update
(21. März 2016)

Sicherheitsforscher warnen vor einer neuen Version der Ransomware TeslaCrypt, die Computer infiziert und Daten chiffriert. Für Opfer ist es nun noch schwerer herauszufinden, was mit ihren Dateien passiert ist. Der Erpressungs-Trojaner TeslaCrypt ist in Version 4.0 angekommen und aktuell im Umlauf, warnt die IT-Seite und Informationsquelle für Ransomware-Opfer Bleepingcomputer.com. Auch die Sicherheitsforscher von Heimdal Security bestätigen die neue Version. Eine tiefgehende Analyse steht noch aus.

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Umfrage:
Mehrheit gegen Zeitumstellung
wächst
(21. März 2016)

Kommendes Wochenende kommt wieder eine Stunde abhanden: Wenn die Uhren auf die Sommerzeit umgestellt werden, geht eine Stunde verloren. Eine breite Mehrheit in Deutschland findet das unnötig. Zu jeder Zeitumstellung zeigen Umfragen, dass eine Mehrheit in Deutschland eigentlich dagegen ist – und diese Ablehnung in der Bevölkerung wächst. Das untermauert eine neue repräsentative Forsa-Befragung im Auftrag der Krankenkasse DAK-Gesundheit mit 1001 Befragten. 74 Prozent der Bevölkerung halten die Zeitumstellung demnach für überflüssig. 2013 sagten dies nur 69 Prozent. Frauen sind demzufolge mit 80 Prozent eher gegen die Sommerzeit als Männer mit 68 Prozent.

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Malvertising-Kampagne:
Webseiten von AOL, BBC und MSN
verteilten Erpressungs-Trojaner
(16. März 2016)

Verschiedene Sicherheitsforscher warnen, dass populäre Webseiten von etwa AOL, BBC und The New York Times Opfer von manipulierten Werbeanzeigen geworden sind und über diese bereits zehntausende Besucher mit Verschlüsselungs-Trojanern infiziert haben.

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Wärme-Abstrahlung ins Weltall auf
dem Weg zur Kommerzialisierung
(15. März 2016)

So genannte radiative Kühlung lässt sich zur Klimatisierung mit weniger Energieeinsatz nutzen. Mehrere Gruppen arbeiten daran, dieses unkonventionelle Konzept in die Praxis umzusetzen. SkyCool Systems, ein Spin-off aus der Stanford University, arbeitet an der Kommerzialisierung der so genannten radiativen Kühlung. Dabei gelangt Wärmestrahlung von Objekten in den Weltraum, was zu einer Abkühlung unter die Umgebungstemperatur führt. Tagsüber wirkt normalerweise Sonnenlicht diesem Effekt entgegen, doch nanotechnische Optik-Tricks sollen seine Nutzung auch im Hellen ermöglichen, berichtet Technology Review online in „Kühlen mit dem kaltenWeltraum“.

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Siehe hierzu auch:
Neues aus Forschung und Technik


Weiterhin Riesensicherheitsloch
bei Patientendaten
(13. März 2016)

Man muss nur Namen, Geburtsdatum und Versicherungsnummer kennen und einen Telefonanruf tätigen - schon kommt man an alle Patientendaten heran.

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Siehe hierzu auch:
Der gläserne Bundesbürger
Jäger und Sammler


Gesetzesinitiative gegen
"digitalen Hausfriedensbruch"
(12. März 2016)

Hessens Justizministerin Eva Kühne-Hörmann will eine Gesetzesinitiative in den Bundesrat einbringen, der das Infizieren fremder Computer für Botnetze unter Strafe stellt.

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Werbung für Windows 10 kommt
per Sicherheits-Update Update
(10. März 2016)

Es ist soweit: Ein Sicherheits-Update für den Internet Explorer 11 behebt nicht nur zusätzliche unkritische Probleme, sondern soll den IE unter Windows 7 und 8.1 auch Werbung für Windows 10 generieren lassen können. Am März-Patchday hat Microsoft erstmals Werbung für Windows 10 mittels eines sicherheitsrelevanten Patches verteilt.
In der
Beschreibung des Update-Pakets KB3139929 für Internet Explorer 10 und 11 erläutert Microsoft, dass der nur diverse Sicherheitsprobleme behebt, sondern zusätzlich einige "Nonsecurity-related fixes" enthält – also nicht sicherheitsrelevante Korrekturen. Darunter befindet sich auch der Patch KB3146449, der dem Internet Explorer 11 beibringen soll, Anwendern Infos zu Windows 10 anzuzeigen oder das Gratis-Upgrade zu starten. Er lässt sich nicht einzeln deinstallieren.

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Pentagon-Forschungsagentur will
Cyborg-Schnittstelle entwickeln
(10. März 2016)

Die Defense Advanced Research Projects Agency (Darpa) arbeitet an einem Hirnimplantat, das eine direkte Schnittstelle zu Computern und digitaler Kommunikation erlauben soll. Angeblich stehen therapeutische Anwendungen im Vordergrund.

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Siehe hierzu auch:
Neues aus Forschung und Technik
Der gläserne Bundesbürger
Jäger und Sammler


Schott:
In einigen Jahren könnte es
Glas zum Falten geben
(09. März 2016)

Spezialglas wird immer dünner, ohne zu sehr an Stabilität zu verlieren, was unter anderem biegsame Elektronik möglich macht. Der deutsche Hersteller Schott kündigt jetzt sogar faltbares Glas an. Der deutsche Hersteller Schott will in einigen Jahren Glas anbieten, das sich nicht nur biegen, sondern auch falten lässt. Das sagte Rüdiger Sprengard, Leiter der Geschäftsentwicklung für ultradünnes Glas des Mainzer Unternehmens, während einer Präsentation in San Francisco. Dadurch könnten unter anderem Telefone möglich werden, die zusammengeklappt in die Hosentasche passen, aber trotzdem einen Bildschirm in Tablet-Größe bieten....

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Siehe hierzu auch:
Neues aus Forschung und Technik


Webbrowser Cliqz mit
integriertem Tracking-Schutz
(08. März 2016)

Der Cliqz-Browser enthält eine integrierte Schnell-Suche und eine "besonders präzise" Anti-Tracking-Funktion, die Nutzer besser schützen soll. Nun ist Version 1.0 erschienen.

Das deutsche Start-up Cliqz hat Version 1.0 seines Browsers veröffentlicht. Cliqz enthält eine eigene Schnell-Suche und eine Anti-Tracking-Funktion, welche die persönlichen Daten der Nutzer besser schützen soll.

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IAB:
Werbebranche veröffentlicht
Adblock-Blocker
(08. März 2016)

Die Werbeindustrie geht in die Offensive: Das Interactive Advertising Bureau empfiehlt, Nutzer auszusortieren, die Werbung blockieren. Immer mehr Websites errichten ohnehin Blockaden und Paywalls.

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Hirn-Computer-Schnittstelle
"zum "Einstecken"
(08. März 2016)

Mit sogenannten Stentroden lassen sich Daten aus dem Gehirn ohne Öffnen der Schädeldecke erfassen...
...Stattdessen wird das Gerät von der Größe einer Büroklammer mittels Katheter in ein Blutgefäß im Hals eingeführt....

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Siehe hierzu auch:
Neues aus Forschung und Technik


Phraser-Tool:
Passphrasen schneller knacken
(06. März 2016)

Phraser erstellt Wortlisten und soll Hand in Hand mit dem Passwortcracker hashcat Passphrasen in Rekordzeit knacken.

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Neue Seitenkanal-Angriffe:
Magnetische Felder und Geräusche
verraten Krypto-Schlüssel
(04. März 2016)

ECDSA-Schlüssel lassen sich über elektromagnetische Strahlung und Geräusche aus der Ferne ausspionieren. So kann ein Angreifer ohne direkten Zugriff auf Smartphone oder PC etwa ApplePay-Konten oder Bitcoin-Wallets kompromittieren.

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Siehe hierzu auch:
Der gläserne Bundesbürger
Jäger und Sammler

 

Start-up plant flüssige Biopsien
zur Tumorerkennung
(04. März 2016)

Mit einfachen Bluttests sollen sich Krebszellen künftig ohne Eingriff nachweisen lassen. Das Start-up eines Ex-Google-Managers will das möglich machen.

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Siehe hierzu auch:
Neues aus Forschung und Technik

 

Neue künstliche Haut für
künftige Roboter
(04. März 2016)

Ein neuartiger Leuchtkondensator lässt sich extrem dehnen, leuchtet dabei und ist druckempfindlich. Diese Entwicklung soll als Display weiche Elektronik und die Interaktion mit Robotern voranbringen.

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Siehe hierzu auch:
Neues aus Forschung und Technik


BKA-Warnung vor Locky
enthält Virus
(02. März 2016)

Online-Ganoven verschicken im Namen des BKA Mails mit dem Betreff "Offizielle Warnung vor Computervirus Locky". Das angehängte Removal-Tool macht genau das Gegenteil davon, was es verspricht.

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Thomas Metzinger:
"Die Virtual Reality gibt es seit
Millionen von Jahren"
(02. März 2016)

Der Philosoph Thomas Metzinger vertritt die Theorie, dass unser Selbst nicht existiert. Um das zu belegen, versetzt er mit Hilfe der Virtual Reality Menschen in die Körper anderer.

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Krypto-Trojaner Locky:
Batch-Dateien infizieren Windows,
Tool verspricht Schutz
(26. Februar 2016)

Batch-Dateien sind der neueste Schrei, wenn es darum geht, den Krypto-Trojaner Locky am Virenscanner vorbei zu schleusen – und der Plan geht auf. Auf der Suche nach Schutzmaßnahmen haben wir ein Tool ausprobiert, das Locky und Co. stoppen soll.

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Treibstoff aus der Sonne:
Verfahren für nachhaltige Herstellung
von flüssigen Kohlenwasserstoffen
(25. Februar 2016)

Wissenschaftler der University of Texas in Arlington stellen ein einstufiges Verfahren vor, in dem aus CO2 und Wasser flüssiger Kohlenwasserstoff gewonnen wird. Das Kohlendioxid dazu wollen sie aus der Luft holen.

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Siehe hierzu auch:
Neues aus Forschung und Technik

 

Erpressungs-Trojaner
verschlüsselt mit PGP
(25. Februar 2016)

Ein recht neuer Erpressungs-Trojaner erzeugt auf den Systemen seiner Opfer .trun-Dateien. Einer Analyse von heise Security zufolge handelt es sich dabei um PGP-verschlüsselte Daten.

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Analyse:
Gläserne Menschen
per Bundestrojaner?
(24. Februar 2016)

Keine andere Ermittlungsmethode erlaubt so umfassendes Ausspähen eines Menschen wie der Trojanereinsatz. Das BKA muss jetzt nachweisen, dass es damit auf dem Boden des Grundgesetzes bleibt.

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Siehe hierzu auch:
Der gläserne Bundesbürger
Jäger und Sammler

 

Neue Version des c't-Windows-Backup
unterstützt auch Windows 10
(24. Februar 2016)

Mit nur einem Doppelklick ein Image erstellen und dieses Backup mit kaum mehr Aufwand auf quasi beliebiger Hardware wiederherstellen, das geht mit c't-WIMage, und zwar nun auch unter Windows 10.

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Krebsmedikament soll
Parkinsonkranken helfen
(24. Februar 2016)

Forscher haben festgestellt, dass der Wirkstoff Nilotinib die geistigen und motorischen Fähigkeiten von Menschen mit der Parkinsonschen Krankheit verbessern könnte.

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Siehe hierzu auch:
Neues aus Forschung und Technik


Datenschützer wettert:
"Der Präventionsstaat sammelt
und sammelt"
(23. Februar 2016)

Der sachsen-anhaltische Datenschutzbeauftragte Harald von Bose hat ein düsteres Fazit aus seinem aktuellen Tätigkeitsbericht gezogen: Menschen würden gläserner, Grundrechte befänden sich im Rückzugsgefecht.

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Siehe hierzu auch:
Der gläserne Bundesbürger
Jäger und Sammler


Infizierte Joomla-Server verteilen
Erpressungs-Trojaner TeslaCrypt
(22. Februar 2016)

Auch wer seine Mails sorgfältig filtert, läuft Gefahr, sich den Erpressungs-Trojaner TeslaCrypt einzufangen. Auf scheinbar harmlosen Web-Seiten lauern Exploits, die deren Besucher infizieren. Bislang sah es so aus, als würde TeslaCrypt vor allem via E-Mail verteilt. Versehentlich geöffnete Word-Dateien mit bösartigen Makros waren ein übliches Infektionsszenario. So konzentrierten sich viele zu ihrem Schutz auf den Mail-Eingang. Das könnte fatale Folgen haben; denn mittlerweile kann man sich den Erpressungs-Trojaner auch beim Surfen einfangen.

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Neue Masche:
Krypto-Trojaner Locky über
Javascript-Dateien verbreitet
(22. Februar 2016)

Nachdem der Verschlüsselungs-Trojaner zunächst vor allem über Office-Dateien verbreitet wurde, verschicken die Täter jetzt Skripte. Dadurch ist ein Ludwigsluster Wursthersteller unfreiwillig zur Anlaufstelle der Locky-Opfer geworden.

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Quellen-Telekommunikationsüberwachung:
Neuer Bundestrojaner steht kurz
vor Einsatzgenehmigung Update
(22. Februar 2016)

Der neue Bundestrojaner steht kurz vor seinem ersten Einsatz, denn die Genehmigung hierfür ist mittlerweile erteilt worden. Ob der Trojaner wirklich nur das kann, was er darf, ist umstritten.

Lesen Sie HIER weiter

Siehe hierzu auch:
Der gläserne Bundesbürger
Jäger und Sammler


Krypto-Trojaner Locky:
Was tun gegen den Windows-Schädling
(19. Februar 2016)

Gegen den Verschlüsselungs-Trojaner Locky ist noch kein Kraut gewachsen. Umso wichtiger ist eine hinreichende Vorsorge, damit bei einer Infektion keine Dateien unrettbar verloren gehen. Deswegen sollten Computernutzer einiges beachten.

Lesen Sie HIER weiter

 

Mikrobiom-Medikamente könnten
gegen viele Krankheiten helfen
(19. Februar 2016)

Verschiedene Bakterien-Gemeinschaften im Körper scheinen eine wichtige Rolle für die Gesundheit zu spielen. Wie genau, ist noch offen, doch es werden bereits erste Medikamente entwickelt, die darauf abzielen.

Lesen Sie HIER weiter

Siehe hierzu auch:
Neues aus Forschung und Technik

 

Krypto-Trojaner Locky wütet in Deutschland:
Über 5000 Infektionen pro Stunde
(19. Februar 2016)

Die neue Ransomware Locky findet hierzulande offenbar massenhaft Opfer, darunter auch ein Fraunhofer-Institut. Inzwischen haben die Täter ihrem Schädling sogar Deutsch beigebracht.

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Glasscheibe zur "ewigen Speicherung"
großer Datenmengen soll marktreif werden
(17. Februar 2016)

360 Terabyte Daten passen auf eine Glasscheibe, die etwa so groß ist wie ein 2-Euro-Stück. Die britischen Forscher aus Southampton suchen nun Industriepartner, um die Technik marktreif machen zu können.

Lesen Sie HIER weiter

Siehe hierzu auch:
Neues aus Forschung und Technik

 

Die optionalen Windows-Updates
im Februar
(17. Februar 2016)

Microsoft hat auch in diesem Monat wieder diverse optionale Updates für Windows und Windows Server veröffentlicht, inklusive gewohnt nutzloser Beschreibung. Eine Woche nach dem monatlichen Patchday, an dem Microsoft sicherheitskritische Updates veröffentlicht, folgt nun auch im Februar wieder die Veröffentlichung der optionalen Updates. Sie werden nicht automatisch eingespielt, sondern sind nur in der Systemsteuerung unter Windows Updates zu sehen. Sofern man das Upgrade auf Windows 10 reserviert hat, muss man dazu unterhalb des großen "Upgrade auf Windows-10" auf den kleinen Link "Alle verfügbaren Updates anzeigen" klicken. Wie viele Updates angezeigt werden, unterscheidet sich je nach Windows-Version, denn nicht alle Updates sind für alle Versionen. Ausgenommen ist Windows 10, denn dort gibt es keine optionalen Updates mehr – hier wird alles zwangsweise als monatliches kumulatives Updates eingespielt.

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Forscher züchtet künstliche Blutgefäße
– mit einer Zuckerwattemaschine
(17. Februar 2016)

Zuckerwatte ist nicht nur süß und klebrig, sondern inspiriert die biomedizinische Forschung. Denn mit verklebten Fäden aus der Zuckerwattemaschine lassen sich künstliche Blutgefäße einfach züchten.

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Siehe hierzu auch:
Neues aus Forschung und Technik


Erpressungs-Trojaner Locky schlägt
offenbar koordiniert zu Update
(16. Februar 2016)

Locky lauerte vermutlich bereits eine Weile auf den infizierten Systemen, ehe es am vergangenen Montag gleichzeitig bei mehreren Opfern mit der Verschlüsselung persönlicher Dateien begonnen hat.

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Ransomware-Virus legt
Krankenhaus lahm
(12. Februar 2016)

Ein Computervirus hat die IT des Lukaskrankenhauses in Neuss infiziert. Patientendaten sollen dank Backup in Sicherheit sein. Zwei weitere Kliniken sollen auch befallen sein.

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Körperdaten:
Neues Sensorsystem analysiert
chemische Stoffe im Schweiß
(12. Februar 2016)

Im Schweiß verstecken sich viele Informationen über den Gesundheitszustand von Menschen. Mit einem Sensorsystem wollen Forscher bis zu 20 unterschiedliche Stoffe darin erfassen und Rückschlüsse auf ihre genaue Bedeutung ziehen. Bisherige Fitness-Armbänder und manche Smartwatches sollen Informationen über den Gesundheitszustand ihrer Träger liefern, indem sie Faktoren wie Puls oder Atemrate messen. Eine Gruppe von Forschern geht jetzt weit darüber hinaus, wie Technology Review online in „Schweiß als Informationsquelle“ berichtet: Ihr System mit mehreren Sensoren kann die Konzentration von Natrium, Kalium, Glucose und Laktat erfassen.

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Siehe hierzu auch:
Neues aus Forschung und Technik

 

Retro Computing:
Software-Sammlung für Windows 3.11
im Browser
(12. Februar 2016)

Wer sich einen frühen Desktop aus dem Hause Microsoft ansehen will, kann dafür künftig eine von archive.org bereitgestellte Software-Sammlung verwenden. Die Titel können Neugierige direkt im Browser ausprobieren.

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Einstein hatte Recht:
Forscher weisen Gravitationswellen
nach Update
(11. Februar 2016)

Nach Jahrzehnten der Suche meinen Forscher nun, erstmals Gravitationswellen nachgewiesen zu haben. Die hatte Albert Einstein vor 100 Jahren in der Allgemeinen Relativitätstheorie prognostiziert. Er hatte aber nicht gedacht, dass ein Nachweis möglich ist.

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Siehe hierzu auch:
Neues aus Forschung und Technik


Neuer Wasserfilter für Schwermetalle
und radioaktive Substanzen
(10. Februar 2016)

Mithilfe von Amyloid-Fibrillen und Aktivkohlen haben Wissenschaftler der ETH Zürich eine neuartige Filtermembran hergestellt. In Tests reichte oftmals ein Filterdurchgang, um mit Schwermetallen belastetes Wasser auf Trinkwasser-Qualität zu bringen.

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Siehe hierzu auch:
Neues aus Forschung und Technik

 

Patchday:
Microsoft stopft 6 kritische Lücken,
lässt alte Internet-Explorer-Versionen
im Regen stehen
(10. Februar 2016)

Es ist wieder einmal Zeit zum Updaten für Microsoft-Anwender. Wer noch ältere Versionen des Internet Explorer im Einsatz hat, muss jetzt schleunigst handeln. Microsoft hat am Patchday 13 Sicherheitswarnungen herausgegeben und gleichzeitig Lücken in Windows, im Internet Explorer, im Edge Browser und in Office gestopft. .

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US-Geheimdienstdirektor:
Das Internet der Dinge
als Spionage-Hilfe
(10. Februar 2016)

Das Internet der Dinge gilt als einer der größten Trends der nahen Zukunft. Smarte, ans Internet angebundene Geräte erleichtern aber nicht nur das Leben, sondern auch die Überwachung, meint der Geheimdienstkoordinator der USA. Der Nationale Geheimdienstdirektor der Vereinigten Staaten hat vor dem US-Senat eingeräumt, dass Geheimdienste in Zukunft das Internet der Dinge (IoT) für ihre Arbeit nutzen könnten. In einer Anhörung erklärte James Clapper, dass die Dienste künftig für die "Identifizierung, Überwachung, Ortsbestimmung, die Zielbestimmung für die Rekrutierung oder den Netzwerkzugang" auf smarte Geräte zurückgreifen könnten. Gleichzeitig wies er aber auch darauf hin, dass smarte Geräte mit Internetanbindung im Stromnetz, autonomen Autos oder Wohnungen eine Gefahr für den Datenschutz und die Sicherheit darstellen.

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Siehe hierzu auch:
Der gläserne Bundesbürger
Jäger und Sammler


Safer Internet Day:
BSI rät Opfern von Ransomware,
Anzeige zu erstatten
(08. Februar 2016)

Wer sich einen Erpressungs-Trojaner eingefangen hat, soll auf keinen Fall das Lösegeld zahlen, rät das BSI. Stattdessen soll man den Bildschirm abfotografieren und Anzeige erstatten.

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Upgrade auf Windows 10
per Doppelklick verhindern Update
(05. Februar 2016)

Microsoft beschreibt inzwischen einen offiziellen Weg, um das Windows-10-Gratis-Upgrade von Windows 7 und 8.1 fernzuhalten. Wir haben die Methode in eine Datei gesteckt, die sich einfach und sekundenschnell anwenden lässt. Wer sein Windows 7 oder 8.1 nicht auf Windows 10 aktualisieren will, musste bislang einen Slalom um Microsofts Versuche der kostenlosen Zwangsbeglückung fahren. Die neueste Idee des Konzerns ist, Anwendern nur noch fünf Tage Zeit zu lassen, bis ein Upgrade erfolgen soll. Doch es gibt auch Positives: Die Drängelei lässt sich einfacher und schneller abstellen als bislang. Mit unserer Datei NoWin10.reg reichen wenige Mausklicks und ein Neustart. UPDATE: Aufgrund einiger Probleme mit den Download der .reg-Datei in einigen Browsern haben wir sie in eine .zip-Datei gepackt. Laden Sie sie hier herunter: NoWin10.zip.

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Siehe hierzu auch:
Die Abwracker.htm
Ärgernis Nr. 61
Der gläserne Bundesbürger
Jäger und Sammler
Datensammelei-Gegenwind-fuer-Windows
Windows-10-Download-verhindern
Windows-10-Ein-kumulatives-Update-jagt-das-naechste
Aktuelles und Hintergrund zu Windows 10
Windows 10 und die Datensammelei: Gefährlicher Zertifikats-Wirrwarr
Windows-10-Datensammelwut-beherrschen
Windows-10-Neue-Datenschutzbestimmungen-Windows-wird-zur-Datensammelstelle
Windows 10: die ersten Eindrücke vom Upgrade
Let's Play: Eine Tour durch Windows 10
Windows 10: Das ist neu, das ist besser, das ist schlechter
Windows 10 mit Windows Hello: Anmeldung per Gesichtserkennung fällt nicht auf Masken rein
Windows 10 wird im ersten Jahr kostenlos10
Windows-Update installiert Downloader
Windows-10-Downloader: Tipps zur Deinstallation

 

Verschlüsselungs-Trojaner
TeslaCrypt 2 geknackt;
Kriminelle rüsten nach
(05. Februar 2016)6

Opfer des berüchtigten Verschlüsselungs-Trojaners TeslaCrypt können aufatmen: Das kostenlose Tool TeslaDecoder kann zumindest die Dateien der Version 2 entschlüsseln. Doch die Betrüger schlafen nicht: Aktuell kursiert schon Version 3. Mit dem TeslaDecoder kommen Opfer des Verschlüsselungs-Trojaners TeslaCrypt wieder an ihre Daten. Das kostenlose Tool funktioniert bis zur Version TeslaCrypt 2.2.0, die verschlüsselte Dateien mit den Endungen .aaa, .abc, .ccc, .ecc, .exx, .vvv, .xyz und .zzz erzeugt hat.

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Reserviertes Windows 10
erhält Installationscountdown
(03. Februar 2016)

Windows-7- und -8.1-Nutzer werden Microsoft zufolge demnächst Hinweise erhalten, dass bald das Upgrade auf Windows 10 erfolgt. Voraussetzung sei aber, dass der Nutzer das Upgrade reserviert hat....

....Dass das Upgrade ganz ohne Eingriff des Nutzers installiert wird, ist allerdings unwahrscheinlich. Zumindest die Lizenzbestimmungen dürften abzunicken sein. Wer jedoch nicht darauf achtet, was er mit "OK" wegklickt, muss sich nach Microsofts Willen demnächst wohl darauf gefasst machen, beim Hochfahren von Windows 10 begrüßt zu werden.

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FDP reicht Verfassungsklage gegen
Vorratsdatenspeicherung ein
(27. Januar 2016)

"Dieser Angriff auf die Bürgerrechte darf nicht akzeptiert werden", kommentierte der FDP-Bundesvize Wolfgang Kubicki seinen Gang nach Karlsruhe.

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Siehe hierzu auch:
Der gläserne Bundesbürger
Jäger und Sammler


Verfassungsgericht stoppt
Vorratsdatenspeicherung vorerst nicht
(26. Januar 2016)

Das Bundesverfassungsgericht hat einen Antrag aus einer Verfassungsbeschwerde abgelehnt, wonach die neue Speicherpflicht für elektronische Nutzerspuren zunächst gar nicht greifen sollte. In der Sache ist damit aber noch nichts entschieden.

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Siehe hierzu auch:
Der gläserne Bundesbürger
Jäger und Sammler


E-Autos verbrauchen viel mehr
Strom als angegeben
(22. Januar 2016)

Eine Studie entlarvt die offiziellen Verbrauchsangaben bei drei Kleinwagen mit Stromantrieb als sehr optimistisch. Der empirisch erhobene Durchschnitt liegt selbst im flachen Dänemark fast 50 Prozent über dem Wert aus dem Prospekt.

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c't deckt auf:
Kreditkarten-Betrug trotz Chip+PIN
(22. Januar 2016)

Kreditkarten-Betrüger gehen mit geklonten Karten auf Raubzüge in europäischen Großstädten – trotz Chip und mit beliebiger PIN. c't analysierte exklusiv die Tricks der Betrüger, sowie die eingesetzte Software und fand auch das verantwortliche Problem.

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Kreisel-Handschuh bringt Hoffnung
für Parkinson-Patienten
(20. Januar 2016)

Zitternde Hände erschweren bei voranschreitenden Krankheiten wie Parkinson den Alltag von Betroffenen immer stärker. Abhilfe könnte jetzt statt Medikamenten ein relativ einfaches mechanisches Konzept bringen.

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Siehe hierzu auch:
Neues aus Forschung und Technik


Noch eine Verfassungsbeschwerde
gegen die Vorratsdatenspeicherung
(19. Januar 2016)

Nach mehreren Rechtsanwälten hat nun auch der SPD-nahe Digitalverein D64 Verfassungsbeschwerde gegen die neue Vorratsdatenspeicherung eingelegt. Diese anlasslose Überwachung müsse sofort gestoppt werden, fordert er.

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Siehe hierzu auch:
Der gläserne Bundesbürger
Jäger und Sammler

 

Stephen Hawking warnt Menschheit
vor selbstverschuldetem Untergang
(19. Januar 2016)

Eindringlich warnt der Physiker Stephen Hawking vor den tödlichen Gefahren technischen Fortschritts, ob künstliche Intelligenz oder Gentechnik.

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Siehe hierzu auch:
Neues aus Forschung und Technik


Gentherapie: Pharmafirmen arbeiten
mit Hochdruck an CRISPR-Medikamenten
(15. Januar 2016)

Mit dem Verfahren CRISPR lassen sich Gene gezielt editieren. Noch funktioniert das nur im Labor, doch Medikamentenhersteller wollen Wirkstoffe entwickeln, die direkt innerhalb des Körpers eingesetzt werden können.

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Siehe hierzu auch:
Neues aus Forschung und Technik


Bundesgerichtshof:
Facebooks "Freundefinder"
ist unzulässiger Spam
(14. Januar 2016)

"Sind Deine Freunde schon bei Facebook?" begrüßte das Netzwerk 2010 Neu-Mitglieder und wünschte Zugriff auf deren Adressbuch. Damit wurden dann auch Nicht-Mitglieder eingeladen. Das war unzulässiger Spam, hat der BGH bestätigt. Nach dem Kammergericht Berlin hat nun auch der Bundesgerichtshof entschieden, dass der sogenannte "Freundefinder" von Facebook eine wettbewerbsrechtlich unzulässig belästigende Werbung darstellt. Das teilte das Gericht am heutigen Donnerstag mit (AZ: I ZR 65/14).

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Patchday:
Microsofts letzte Sicherheitsupdates für
ältere Internet-Explorer-Versionen
(13. Januar 2016)

Neun Updates sollen Microsofts Edge, Office, Silverlight und Windows sicherer machen. Da der Support für ältere Internet-Explorer-Versionen ausläuft, werden diese an diesem Patchday das letzte Mal gefixt. In diesem Monat stopft Microsoft insgesamt 22 Sicherheitslücken in Edge, Exchange Server, Internet Explorer, Office, Silverlight, VBScripting Engine und Windows (Client und Server). Darum kümmern sich neun Sicherheitsupdates, von denen der Konzern sechs als kritisch und drei als wichtig einstuft.

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Patchday:
Adobe beginnt das neue Jahr gemäßigt
(13. Januar 2016)

Für Nutzer von Anwendungen der Acrobat-Familie stehen Sicherheitsupdates bereit. Adobe stuft die Schwachstellen als kritisch ein. Am ersten Patchday in diesem Jahr kümmert sich Adobe um verschiedene Acrobat-Anwendungen und stopft 17 Schwachstellen. Betroffen sind Acrobat DC, Acrobat Reader DC bis Version 15.009.20077 (Continuous), Acrobat DC, Acrobat Reader DC bis Version 15.006.30097 (Classic) und Acrobat XI und Reader XI bis Version 11.0.13 (Desktop).

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Support für Windows 8 läuft aus (12. Januar 2016)

Mit dem heutigen Dienstag endet der Support für Windows 8. Um weiter mit Updates versorgt zu werden, müssen Anwender auf Windows 8.1 updaten.

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Klickbetrug:
Unter dem Deckmantel
der Cookie-Warnung
(11. Januar 2016)

Online-Gauner verstecken sich im wahrsten Sinne des Wortes hinter Cookie-Warnungen und sammeln so Klicks auf Werbeanzeigen ein.

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Autohersteller stecken Positionen für
Kampf um Daten-Schatz ab
(11. Januar 2016)

Mit der Vernetzung von Autos kommen neue Geschäftsmodelle ins Spiel. Mit den Daten, die die Fahrzeuge produzieren, wird sich viel Geld verdienen lassen. Deswegen zeichnen sich Konflikte darum ab, wer auf sie Zugriff haben wird.

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Mit Hochspannung gegen Blutsauger (11. Januar 2016)

Deutsche Forscher haben einen Plasmakamm entwickelt, mit dem sich Kopfläuse samt ihrer Eier schonend entfernen lassen sollen.

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Siehe hierzu auch:
Neues aus Forschung und Technik


Großbritannien:
Breiter Protest gegen geplantes
Überwachungsgesetz
(08. Januar 2016)

IT-Konzerne, Bürgerrechtler und auch UN-Vertreter kritisieren britische Pläne für ein neues Netzüberwachungsgesetz. Es soll Sicherheitsbehörden mehr Kompetenzen geben und Dienste zur Kooperation verpflichten, auch im Kampf gegen Verschlüsselung.

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Siehe hierzu auch:
Der gläserne Bundesbürger
Jäger und Sammler
Webzensur

 


Krieg der Bakterien (07. Januar 2016)

Neue Techniken wie das Genome Editing eröffnen überraschende Möglichkeiten. Forscher aus Singapur und den USA wollen jetzt mit umprogrammierten Bakterien Krankheiten bekämpfen, berichtet Technology Review im Medizinschwerpunkt des aktuellen Hefts. Der Medizinforschung bieten sich dank der Gentechnik neue Wege, gegen Krankheitserreger vorzugehen. Derzeit statten die Wissenschaftler Mikroben mit neuen genetischen Schaltkreisen aus, damit sie im menschlichen Körper krank machende Keime erkennen und abtöten.

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Siehe hierzu auch:
Neues aus Forschung und Technik

 

Bundesgerichtshof präzisiert
Haftung für Hyperlinks
(07. Januar 2016)

Laut einer Entscheidung des BGH haftet ein Anbieter für einen von ihm gesetzten Link, wenn der rechtswidrige Inhalt auf der verlinkten Seite deutlich erkennbar ist oder er auf die Rechtswidrigkeit hingewiesen wurde. Im deutschen und europäischen Recht ist die Frage, wann ein Anbieter für das Setzen eines Hyperlinks auf eine Seite mit rechtswidrigen Inhalten haftet, nicht gesetzlich geregelt. Daher wurde von den höchsten Gerichten über viele Jahre ein Richterrecht geschaffen, das diese Frage regelt. Diese enorm praxisrelevante Rechtsprechung wurde nun noch einmal von einem weiteren Urteil des Bundesgerichtshofs präzisiert (Az.: I ZR 74/14)...

...Inzwischen liegt auch die schriftliche Begründung des Urteils vom 18.06.2015 vor.

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Erste Sichtung:
Erpressungstrojaner Ransom32 aufgrund
JavaScript noch bedrohlicher Update
(04. Januar 2016)

Sicherheitsforscher warnen vor der Ransomware Ransom32, die sich als JavaScript-Applikation auf Windows-Computer schleicht. Auch Linux und OS X sind potenziell gefährdet. Kriminelle können sich eine individuelle Version des Schädlings generieren lassen.
Der
Verschlüsselungstrojaner Ransom32 ist der erste Schädling seiner Art, der als JavaScript-Applikation daherkommt, warnen Kryptologen von BleepingComputer und Emsisoft. Aktuell seien nur Windows-Computer bedroht.

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CSU:
Facebook und Twitter sollen Hass und Hetze
vor Veröffentlichung löschen
(04. Januar 2016)

Die CSU will Betreiber sozialer Netzwerke zur Vorzensur drängen: "Volksverhetzende und beleidigende Begriffe" müssten bereits vor einer Veröffentlichung ausgefiltert werden, heißt es in einem Papier der Christsozialen.

....Zugleich will die CSU die Sympathiewerbung für terroristische Vereinigungen wieder vollumfänglich unter Strafe stellen. Damit würde es etwa schon ausreichen, "Islamischer Staat" öffentlich sichtbar auf eine Hauswand zu schreiben, um sich strafbar zu machen. Verurteilte Gefährder sollen rund um die Uhr mit einer elektronischen Fußfessel leben müssen.....

.....Wie die Betreiber die Meinungsfreiheit gewährleisten sollen, wenn sie "proaktiv filtern", lassen die Christsozialen offen......

.......Volker Kauder, Chef der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, bezeichnete es als vordringlich, mit Geheimdiensten anderer Länder zu kooperieren......

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Siehe hierzu auch meinen Beitrag:
Webzensur


AVIRA macht Ernst:
Pünktlich zu Neujahr Zwangsupdate
auf die neueste Version15
(01. Januar 2016)

Wer bisher dem lästigen Upgradegedrängel Aviras ab Version10 noch erfolgreich entrinnen konnte,
der steht spätestens seit dem 01.01.2016 nun komplett auf dem Schlauch.
Avira hat die Unterstützung seiner älteren Versionen vermutlich wohl endgültig definitiv eingestellt.
Beim üblichen Update der Virendefinitionen lädt Antivir 10 zwar zunächst noch eine Menge an
nunmehr unbrauchbaren Dateischrott auf die Festplatte, um dann allerdings mit dem finalen Hinweis auf die
"abgelaufene Lizenz" die weitere Mitarbeit innerhalb dieser Version fortan komplett zu verweigern.

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FROHES NEUES JAHR! (01. Januar 2016)

Ich wünsche allen Besuchern meiner Seiten ein
gesundes, erfolgreiches und
FROHES NEUES JAHR 2016!

DER TECHNODOCTOR


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