Tipps und Tricks 4
Windows individuell ...Verschiedenes zur Systempflege und Reparatur...
Systemdateien wiederherstellen

Alle Tipps und Tricks sowie meine Registrytipps sind vor allem
für die DOS-basierten Windows 95/98/SE/ME-Systeme konzipiert.
Einige der hier aufgeführten Tipps funktionieren aber auch unter
Win2K, NT, XP oder Vista.Diese sind jedoch nur in Ausnahmefällen
explizit gekennzeichnet und dokumentiert. (Z.B. in "Tipps & Tricks 9")
Im Zweifelsfalle hilft daher nur Ausprobieren.


Computer   Seite 1   Seite 2   Seite 3   Seite 5   Seite 6   Seite 7   Seite 8   Seite 9   Sicherheitseinstellungen IE   FireFox-Tricks   Win-Prozesse   Registrytipps   Links   Startseite

1..... ein eigenes Logo nach dem Runterfahren anzeigen lassen.

 

Das folgende Logo wird in den Windowsversionen 95/98/SE/ME nach dem Herunterfahren des Systems angezeigt.

(Voraussetzung dazu ist allerdings ein älteres AT-Board, da moderne ATX-Rechner diese Endabschaltung nach dem Herunterfahren
ganz automatisch
vornehmen und somit dieses Bild überhaupt nicht mehr angezeigt wird.)

Dieses Standardlogo läßt sich nun in Win 98 und Win 98SE mit einem kleinen Trick
problemlos gegen ein eigenes Logo austauschen, wenn man folgendermaßen vorgeht:
1. Zunächst sucht man mittels der Windows SUCHEN-Funktion im Startmenue nach einer Datei "logos.sys" !
Diese Datei ist eigentlich ein normales BMP-Bild, jedoch mit der Dateierweiterung "sys"!

2. Nun benennt man sie über Kontextmenue der rechten Maustaste in" logosalt.bmp "um
und macht sie damit vorläufig unbrauchbar.

Die Datei kann dann einfach dort belassen und später bei Bedarf jederzeit
durch Rückbenennung wieder reaktiviert werden.

3. Man ersetzt erstellt eine andere Bilddatei im BMP-Format, die allerdings genau
320 x 400 Pixel haben und 127 kB groß sein muß,
benennt man sie in "
logos.sys" um und kopiert sie ins Windowsverzeichnis.
In diesem Falle habe ich als Beispiel und zum experimentieren wieder mein Seitenlogo gewählt,
welches Sie als fertige SYS-Datei herunterladen können.

Unter Win ME funktioniert der Trick leider nicht!


Download der modifizierten logo.sys Datei
DOWNLOAD
HINWEIS:
Sie können diese Datei mit dem
rechten Kontextmenue gleich als fertige Sys-Datei über "Ziel speichern" downloaden.

2. Wichtige Systemdateien wiederherstellen

Windows beschädigt? Eine Systemdatei fehlt? Lesen Sie hier,
wie Sie unter Umständen eine Neuinstallation vermeiden
und Windows wieder reparieren können...

Wenn Systemdateien fehlen, beglückt Windows Sie meist mit einer entsprechenden Fehlermeldung
schon beim Hochfahren oder wenn ein bestimmtes Programm manuell
oder per Autostarteintrag gestartet werden soll.
In der Regel bekommt man konkrete Hinweise, dass zum Beispiel eine
xyz. dll
oder eine andere Datei
nicht gefunden werden und eine bestimmte Anwendung
daher nicht ausgeführt werden konnte.


Manchmal allerdings öffnen sich auch Tafeln mit eher kryptischen Texten,
etwa, dass "
.... Modul abcdef.exe an Adresse xyz eine Zugriffsverletzung
aufgrund einer ungültigen Seite in
Kernel32.dll........."
verursacht hat und man "
.....sich gegebenenfalls an den Hersteller wenden soll,
falls dies noch einmal geschieht!...Bla Bla Bla....
"

Na, Sie wissen wohl schon was ich meine! - Oder??

In solchen Fällen empfielt sich zunächst eine Systemdateiprüfung
und evtl.Wiederherstellungsversuch von der
Windows-CD:

Die folgenden Beschreibungen beziehen sich vor allem auf eine Prüfung bzw. Wiederherstellung
des Systems, wenn Windows trotz Fehlermeldung noch
selbstständig hochfährt.
Sollte dies nicht der Fall sein, versucht man es zunächst im
abgesicherten Modus.
In der Regel steht dort
kein CD-Rom Laufwerk sondern nur ein Diskettenlaufwerk
zur Verfügung, so dass u.U. die benötigten Dateien zuerst mit einem zweiten Rechner
extrahiert und auf eine Diskette kopiert werden müssen.
Zwar ist es durchaus möglich, ein CD-ROM Laufwerk manuell schon unter Dos einzubinden,
aber erstens schafft man damit eine weitere Fehlerquelle bei Diagnosestarts
und zweitens ist es auch recht umständlich.
Wenn Sie solche Probleme vermeiden wollen, sollten Sie schon von Anfang an einen Ordner
mit allen Cabdateien der Windows-CD oder/und eine Kopie des kompletten Windowsverzeichnisses
auf einer gesonderten Partition oder einem zweiten Laufwerk anlegen.
Legen Sie dazu die Win 98 CD in Ihr CD-ROM Laufwerk und ziehen Sie per Drag & Drop
den kompletten Unterordner
Win98 auf das ausgewählte Laufwerk.
Dieses steht dann im Fall der Fälle
auch unter dem abgesicherten Modus und sogar unter DOS
zur Verfügung!

1. Legen Sie Ihre Original Windows CD in das CD- Laufwerk
und halten Sie eine Weile die Umschalttaste gedrückt,
damit die CD sich
nicht von selbst startet.

Geben Sie dann unter Win98/SE/ME
START.....Ausführen.... msinfo32(.exe) oder sfc(.exe)
in die Kommandozeile ein und bestätigen Sie mit OK !
Für NT/2k/XP/Vista siehe dagegen:

8. Besonderheiten und weitere Optionen
Die Endung .exe muss dabei nicht unbedingt mit eingegeben werden.
Im ersten Falle (
msinfo32) startet das Systeminfo mit mehreren Optionen (2.),
im zweiten Falle (
sfc) gelangen Sie dagegen sofort zur Systemdateiprüfung (3.)


2. Im sich öffnenden Fenster der Systeminfo
-hier am Beispiel von Win 98/SE-
wählen Sie Systemdateiprüfung aus Extras.

3. Auf der folgenden Registerkarte markieren Sie
Geänderte Dateien suchen
und klicken dann auf
Einstellungen.

4. Beachten Sie die beiden Optionen Geänderte Dateien Suchen
und
Gelöschte Dateien suchen !!!

Wenn hier keine Häkchen gesetzt sind, prüft Windows nur die vorhandenen,
eigenen Systemdateien auf Unversehrtheit und Anwesenheit.

Im allgemeinen reicht diese Einstellung für einen ersten Probedurchlauf,
etwa um gröbere Fehler zu finden und beheben zu lassen.
Außerdem werden eventl.erfolgte Versionsänderungen aus Win-Updates
und Dateien aus nachträglich Programminstallationen
in die Windows
Prüfdatendatei eingetragen um beim nächsten Suchlauf
nicht grundlos beanstandet zu werden.
Defekte
Windowsdateien werden aber auch hier
in jedem Fall sicher aufgespürt.


Setzt man nun
beide Häkchen, werden alle geänderten und gelöschten Dateien
im Windowsverzeichnis gesucht, auch wenn diese von
fremden Anwendungen
und
nicht aus Windows selbst stammen. Dabei bezieht sich Windows
auf die
Prüfdatendatei des jeweils letzten Durchlaufs.


3. Nun wechselt man zu Weitere Optionen um festzulegen,
ob bei der Suche
alle seit Erstinstallation geänderte Dateien
(incl. aller nachträglichen Updates und Programminstallationen)
aufgelistet werden sollen,
oder nur solche,
die sich
seit der letzten Prüfung geändert haben.


Ist dies Ihre
erste Systemdateiprüfung (Kein vorheriger Probedurchlauf),
werden nun bei der Suche auch
alle Dateien
aus nachträglich erfolgten Installationen
von Fremdprogrammen aufgelistet, insofern sie seit ihrer Installation
mindestens einmal
geändert oder gelöscht wurden.

Haben Sie dagegen den oben erwähnten Probedurchlauf mindestens einmal
mit oder ohne die beiden Häkchen gemacht, wurde die Prüfdatendatei
ohnehin bereits aktualisiert, und die zum letzten Prüfzeitpunkt
vorhandenen,
eigenen und fremden Dateiversionen als Normal klassifiziert.


Manchmal sind aber durch
Fremdprogramme oder Windows-Updates
nachträglich installierte neue Dateien oder Dateiversionen
mit dem System nicht voll kompatibel und führen dann
aufgrund von
Versionskonflikten o.ä. zu Problemen oder Fehlermeldungen.
In diesem Fall kann man die Schaltfläche
Standard wiederherstellen
anklicken und damit die Prüfdatendatei in ihren
Urzustand,
(also direkt nach Windows Erstinstallation) zurückversetzen.

Die dann erfolgende Prüfung listet peinlich genau wirklich alle gelöschten
oder geänderten Dateien seit Erstinstallation auf und fragt nach jedem Treffer
einzeln nach, ob diese Datei von Diskette (=CD) wiederhergestellt
werden und wie ansonsten weiter verfahren werden soll.

Nun können Sie nach Ihrer Wahl das Einstellungsfenster
schließen und die Prüfung fortsetzen.


4. Es öffnet sich das folgende Fenster und ein Fortschrittsbalken
zeigt den zeitlichen Verlauf der Prüfung an.

5. Im folgenden Beispiel wurde eine versehentlich gelöschte
WEBBUG.DLL
des Programmes
BUGNOSIS entdeckt und zur Wiederherstellung
mittels "Diskette"vorgeschlagen.
Da dieses Programm (Browsererweiterung) aber leider
nur direkt von der Webseite des Herstellers installiert werden kann,
und mittlerweile komplett deinstalliert wurde,
setzt man in
diesem Falle das Pünktchen einfach auf
Prüfinformationen aktualisieren,
damit
die Meldung zukünftig unterbleibt.

Genauso verfährt man mit allen Meldungen bezüglich bereits
deinstallierter Fremdprogramme,
denn es macht ja keinen Sinn, die dazugehörigen Dateien
einzeln wiederherzustellen. Bei Bedarf sollte man die entsprechende
Anwendung dann besser komplett neu installieren.


6. Das Programm quittiert seine erfolgreiche Aktion
zum Schluß mit folgender Meldung:

7. Klicken Sie auf Details um die Prüfungsstatistik anzuzeigen!
Damit wäre die weitgehend automatisierte Systemdateiprüfung abgeschlossen.

8. Besonderheiten und weitere Optionen.
Bei NT-basierten Betriebssystemen wie NT/2k/XP und VISTA kann die Eingabe "sfc"
nur über ein vorab mit "command" oder "cmd" geöffnetes (Pseudo-)DOS-Fenster erfolgen.
Bitte legen Sie möglichst schon
vor weiteren Eingaben unbedingt die
Windows XP-Installations-CD/DVD
ins Laufwerk ,
damit die Systemdateiprüfung bei Bedarf sofort Zugriff auf alle Originaldateien erhält.


Nach Eingabe von
"sfc" meldet sich dann das System mit einer erweiterten Syntax des Systemdatei-Überprüfungsprogramms:

Dabei bedeuten:

Sfc [/Scannow] [/Scanonce] [/Scanboot] [/Revert] [/Purgecache] [/Cachesize=x]
Mit diesen Parametern wird ein Direktzugriff auf folgende Optionen ermöglicht:

/Scannow:
Überprüft sofort alle geschützten Systemdateien und kann auf Nachfrage falsche Versionen
durch die richtigen Microsoft-Versionen ersetzen.
Für diesen Befehl ist unter Umständen ein Zugriff auf die Windows-Installationsdateien
(Win-DVD) erforderlich.

/Scanonce:
Überprüft einmalig alle geschützten Systemdateien beim nächsten Neustart des Computers .
Für diesen Befehl ist beim Neustart des Computers unter Umständen ein Zugriff
auf die Windows-Installationsdateien (Win-DVD) erforderlich.
/Scanboot:
Überprüft alle geschützten Systemdateien bei jedem Start des Computers.
Für diesen Befehl ist jedem Start des Computers unter Umständen ein Zugriff
auf die Windows-Installationsdateien (Win-DVD) erforderlich.

/Revert:
Setzt die Überprüfung des Scanns auf die Standardeinstellungen zurück
(d. h. keine Überprüfung der geschützten Dateien beim Start des Computers).
Die Standardgröße des Caches wird mit diesem Befehl nicht zurückgesetzt.
Dieser Befehl entspricht der Befehlszeilenoption
/Enable in Windows 2000.

/Purgecache:
Leert den Dateicache und überprüft dann alle geschützten Systemdateien.
Für diesen Befehl ist unter Umständen ein Zugriff
auf die Windows-Installationsdateien (Win-DVD) erforderlich.

/Cachesize=x:
Legt die Größe des Dateicaches in Megabyte (MB) fest.
Die Standardgröße des Dateicaches beträgt 50 MB.
Dieser Befehl macht einen Neustart des Computers erforderlich.
Danach muss nochmals der Befehl
/Purgecache ausgeführt werden,
um die Größe des Caches auf der Festplatte festzulegen.

Nach der Eingabe von "sfc/scannow" beginnt dann die eigentliche Systemdateiprüfung.
Windows prüft nun die vorhandenen Dateien auf Authentizität und Unversehrtheit
und zeigt seinen Fortschritt dabei in folgendem Fenster an:

Auf Nachfrage werden beschädigte Dateien oder falsche Versionen dann
durch die richtigen Microsoftdateien direkt vom optischen Datenträger ersetzt.


3. Beliebige Dateien wiederherstellen

Manchmal ist es sinnvoll, unabhängig von einer kompletten Prüfung einfach nur
eine ganz bestimmte Systemdatei von CD oder auch einem auf Festplatte
befindlichen Verzeichnis wiederherzustellen.

Auch das ist für das die Windows Systemdateiprüfung kein Problem.
Dabei ist besonders bemerkenswert, dass dieses Tool auch locker
kompriemierte Dateiverzeichnisse wie etwa die auf der
Windows-CD
befindlichen
CABS durchsuchen und von dort in ein beliebiges Zielverzeichnis
(zum Beispiel
C:\Windows) extrahieren kann. Dabei ist es völlig egal,
ob die auszutauschende Datei gerade von Windows verwendet wird oder nicht,
und auch versteckte und Schreibschutz sind kein Thema, da sie zunächst gespeichert
und erst beim nächsten Hochfahren von Windows installiert werden,
bevor die betreffenden Anwendungen überhaupt darauf zugreifen können.
Entsprechend erhält man daher auch eine Nachfrage, ob Windows sofort
oder später neu gestartet werden soll.

Und was nur sehr Wenige wissen:

Dieses Verfahren funktioniert mit jedem Quell- und Zielverzeichnis
sowie
jedem externen Datenträger!
Somit ist es auch kein Problem, eine
beliebige CD oder Diskette
auf bestimmte Dateien zu untersuchen und diese dann in ein ebenfalls beliebiges
Verzeichnis zu extrahieren. Das könnten also durchaus auch
die Urlaubsbilder vom letzten Sommer oder die Kochrezepte von Tante Erna sein.

1. Stellen oder legen Sie ein Zielverzeichnis fest.
bei Systemdateien verwenden Sie dazu am besten die
Windows Suchfunktion und notieren sich den genauen Pfad
der wiederherzustellenden Datei.
Dann öffnen Sie wie unter 2. besprochen die Systemdateiprüfung,
setzen das Pünktchen auf
"
Eine Datei von Istallationsdiskette extrahieren",
und tragen den Namen der Datei (Hier
kernel 32.dll) ein.
Klicken Sie dann auf
Starten!

TIPP:

Wenn Sie hier die Datei über die Schaltfläche
Durchsuchen
ausfindig machen und von Windows selbst
eintragen lassen, sparen Sie sich auch das manuelle Eintragen
des Pfades in der nächsten Registerkarte im Abschnitt
2.


2. Im sich öffnenden Dialog werden Sie nun
nach dem genauen
Quell- und Zielverzeichnis gefragt,
welches Sie entweder bereits über eine vorherige Windows Suche
ermittelt und notiert haben
(Im Beispiel wurde manuell C:\Windows\System eingetragen),
oder welches Sie auch hier nachträglich über die Schaltfläche
Durchsuchen
finden und vom Tool selbst korrekt eintragen lassen können.

3. Anklicken von Durchsuchen neben dem Fenster
"Wiederherstellen von:" öffnet in diesem Falle
den Verzeichnisbaum des Rechners
und Sie wählen Ihr CD-Rom Laufwerk (
Hier: H)
und im Falle der Windows-CD noch den Unterordner
win 98 aus.

4. Alle Einträge sind korrekt erfolgt und nach Bestätigung
mit
OK beginnt das Programm mit seiner Arbeit.

5. Gemäß der Grundeinstellung "Zum Sichern auffordern"
(siehe oben:
Wichtige Systemdateien wiederherstellen)
fragt Windows nun noch einmal nach,
was mit der
alten Datei geschehen soll.
Diese sollte immer durch
OK gesichert werden.

Manchmal ist es durchaus sinnvoll, hierfür einen speziellen Ordner
auf einem anderen Laufwerk anzugeben, was Sie mittels
der
Durchsuchen Schaltfläche wieder locker bewerkstelligen.


6. Wenn Sie folgende Meldung sehen, verlief alles erfolgreich und Sie sollten
dem Neustart nun mit
JA zustimmen.

4. Ältere Systemdateiversionen wiederherstellen

Windows legt bei jedem Update oder jeder Reparatur
grundsätzlich eine
Kopie der vor einer Aktualisierung installierten Dateiversion
an und listet diese im sogenannten
Versions Konflikt Manager (VCMUI.EXE) auf.
Von dort kann die jeweils gesicherte Altversion mittels einfachem Anklicken
probeweise mit der jeweils aktuellen Version ausgetauscht werden.
Man kann also quasi beliebig oft zwischen jeweils 2 unterschiedlichen Versionen
hin- und herschalten, wobei die jeweils im aktuellen Verzeichnis
überschriebene Version wiederum erneut gesichert wird.

 

Startet man VCMUI mittels Eingabe von "vcmui.exe "
in die Kommandozeile von
Ausführen, oder aus
Systeminfo...Extras wie in folgendem Beispiel.....

....wird bei einem jungfräulichen Windows in der Regel
nur eine leere Liste angezeigt,
da alle Dateien noch in der Urversion vorliegen, und
es noch keine verschiedenen Versionen gibt.

Anders sieht das nach einigen Programminstallationen
oder erfolgten Win-Updates aus!
Windows hat eine Menge Einträge vorgenommen und
durch Markieren und Anklicken der Schaltfläche
Markierte Dateien wiederherstellen
kann die jeweils aktuelle Version gegen die
gesicherte Version ausgetauscht werden.

Bitte beachten Sie aber:

Genau wie bei der Wiederherstellung einer älteren Registryversion
besteht auch bei
jeder Wiederherstellung einer älteren
Windows- Dateiversion über
VCMUI oder
die
Systemdateiwiederherstellung die Gefahr, dass einige,
nach der Erstinstallation von Windows
installierte Programme oder geupdatete Windowskomponenten
möglicherweise nicht mehr oder nur noch fehlerhaft laufen, falls
sie für ihre Arbeit eine neuere Version der entsprechenden
Windowsdatei benötigen.

Diese Komponenten oder Programme müssen dann von Hand
deinstalliert und anschließend noch einmal neu installiert,
bzw. geupdatet werden, damit die entsprechende
Aktualisierung auf die erforderlichen Systemdateiversionen erfolgen kann.

Ebenso müssen in der Vergangenheit eventuell einmal vorgenommene
Zusatzeinträge in der
Autoexec.bat oder der Config.sys ebenfalls
noch einmal neu erstellt werden.
Um sich Arbeit zu ersparen, sollten daher
auch alle modifizierten Systemdateien
in einen
besonderen Ordner auf einem anderen Laufwerk kopiert
oder auf CD-Rom gebrannt werden.


Infos, Tips und persönliche Erfahrungen sind mir unter

info@technodoctor.de

jederzeit willkommen und werden u.U. dann auch auf dieser Seite veröffentlicht!

DER TECHNODOCTOR


Computer   Seite 1   Seite 2   Seite 3   Seite 5   Seite 6   Seite 7   Seite 8   Seite 9   Sicherheitseinstellungen IE   FireFox-Tricks   Win-Prozesse   Registrytipps   Links   Startseite